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Gattung Vipera · Familie Viperidae

Griechische Wiesenotter

Vipera graeca (Nilson & Andrén, 1988)

Giftigkeit

⚠ Giftig

Länge

35–50 cm

Verbreitung

GR · AL

Lebensraum

Wiesen · Gebirge · Felsen

Aktiv

April – September

Fortpflanzung

lebendgebärend

— Beschreibung

Die Griechische Wiesenotter ist eine kleine, schlanke Viper mit grauem bis bräunlichem Grund und einem dunklen, oft gewellten Zickzackband entlang des Rückens. Sie ist endemisch in den subalpinen und alpinen Bergwiesen des Pindos-Gebirges in Mittelgriechenland und Südalbanien, meist zwischen 1600 und 2100 m Höhe, und stark gefährdet. Ihr Gift ist relativ schwach und für den Menschen kaum lebensbedrohlich. Die tagaktive Art jagt vor allem Heuschrecken und andere Großinsekten sowie kleine Eidechsen.

— Merkmale

Zeichnung
Dunkles, gewelltes Zickzackband
Pupille
senkrecht/schlitzförmig
Fortpflanzung
lebendgebärend
Aktiv zeit
tagaktiv
Länge
35–50 cm